Ich wurde 1953 in Hamburg geboren und habe mich als visueller Mensch schon immer zur Malerei sowie zur Fotografie hingezogen gefühlt. Im Kunststudium an der Armgartstraße befasste ich mich mit dem, was man heute wohl als „visuelle Kommunikation“ beschreiben würde, experimentierte mit Schwarz-Weiß Fotografie und ließ mich immer wieder von Reisen, Musikeinflüssen und, schlicht, meiner Wahrnehmung der unmittelbaren Umwelt beeinflussen.
 
In diesem Sinne ist auch die aktuelle Ausstellung der Werke im Kulturcafé Komm du, vom 8. Februar bis zum 17. April 2020 als eine Einladung zum Träumen, zum Dialog und zum Wandeln in Gedankenwelten und weiten Horizonten zu verstehen.